In Kenia, dem vom Äquator geteilten Land, offenbart sich Schwarzafrika. Endlos weite Savannen, nur bevölkert von Büffeln, Elefanten, Giraffen und Wildkatzen. An den tropischen Stränden locken Palmen, weißer Sand und erstklassige Hotels.
Kenia ist das Ziel derer, die Naturschönheiten suchen. Prägend ist die Savanne. Doch das Land, fast doppelt so groß wie Deutschland, bietet viel mehr: Palmenbestandene Traumstrände am Indischen Ozean mit einer einzigartigen Unterwasserwelt in den Korallenriffs südlich von Mombasa, Bergwälder und Kraterseen, alpines Hochgebirge am Mount Kenya, Wüstengebiete und das Rift Valley, der Ostafrikanische Graben. Darin reiht sich See an See, die Heimat unzähliger Vögel. Berühmt ist der Nakuru-See, ein Paradies der Flamingos. Legendär sind die Nationalparks und Wildreservate Amboseli, Masai Mara - das im Süden an die berühmte Serengeti in Tansania grenzt - und Tsavo. Großwildjäger trifft man hier nicht mehr; die Jagd ist in Kenia verboten und auf Wilderer warten drakonische Strafen. Heute geht es im Geländewagen auf Fotopirsch: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind die beliebtesten Ziele. Dazu die Atmosphäre des freien, wilden Lebens - nicht nur, wenn eine Büffelherde durchbricht, sondern auch, wenn die fremdartigen Geräusche die Nacht in einer komfortablen Safari-Lodge oder einem einfachen Zeltlager begleiten.
Die einzige Möglichkeit, Mombasa Island Richtung Südküste zu verlassen, ist mit der Motorfähre Likoni. Ist man hinübergefahren, erreicht man zuerst Shelly Beach, gefolgt von Tiwi und Diani, 35 km von Mombasa entfernt.
Diani ist einer der beliebtesten Strände. Hier steht inmitten von Baobabbäumen die Kongo-Moschee aus dem 18. Jh. Sie ist größtenteils noch intakt und wird von den Einheimischen als Gebetsort genutzt. Die meisten Ferienhotels liegen am Diani Beach. Das ist ein richtiges Tropenparadies mit Kokospalmen, weißen Sandstränden und einem opalblauen Meer. Viele Hotels sind von riesigen Baobabbäumen umgeben.
Ein besonders großes Baobab-Exemplar mit einem Umfang von 22 m ist per Präsidentenerlaß geschützt. Diani ist der Rest des Jadini Forest, der von Colombus-Affen und anderen Wildtieren bewohnt wird.
Allgemeine Infos:
Mombasa liegt in der Mitte der 500 Kilometer langen Küste Kenias. Die Stadt teilt den Küstenabschnitt in den Nord- und Süd. An der Südküste bis nach Vanga ziehen sich endlose, mit weißem Sand und Palmen bewachsene, breite Strände hin.
Die Südküste ist dasUrlaubsparadies! Palmen und weiße Strände, die zu ausgedehnten Spaziergängen einladen, vor einem blauen, klarem Meer und Korallenfelsen. Die Landschaft im Hinterland wird geprägt von einzigartigen, bizarren Affenbrotbäumen, in denen sich Affen und Nashornvögel zu Hause fühlen.
Die Gäste werden meistens von der Schönheit der tropischen Strände angelockt. Allerdings kann man an der Südküste auch einen Eindruck von der Tierwelt Kenias gewinnen. Im Shimba Hills National Reserve können Besucher Elefanten, Büffel, und Antilopen und eine Vielzahl verschiedener Vögel in freier Wildbahn erleben.
Die mehr als 12 Km lange Diani Beach, eine Gegend wie aus einem Werbefilm. Seichtes Wasser, ein herrlicher weißer Strand, gesäumt von Palmen und Kasuarina-Bäumen. Gleich hinter dem Strand beginnt eine unglaublich üppige Vegetation verschiedenster Pflanzen.
Entlang der Diani-Beach wird viel angeboten und niemand muß auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation verzichten. So findet der Interessierte neben einigen Supermärkten, einem Einkaufzentrum, Andenken Geschäfte, Boutiquen, Disco´s, ein Spielkasino, einen Golf Club, etliche Bars, Nightclubs, Restaurants (Italienische, Indische, Chinesische, und Kenianische Küche). Dazu gibt es entlang der Diani Beach Road unzählige kleine Geschäfte in denen ostafrikanische Holzschnitzarbeiten und vieles mehr angeboten werden.
Auf dich wartet ein weißer, fast menschenleerer flacher Sandstrand von fast 20 km Länge rund um die Diani Beach und bis zu 100 Metern Breite mit sauberem Wasser und nicht zuletzt das in der Glut glitzernde ostafrikanische Korallenriff, eines der schönsten der Welt.
Der Strand läuft flach ins Wasser und durch das der Küste vorgelagerte Korallenriff geschützt, so das der Wellengang sehr flach ist. Der Strand ist ist so wie aus dem Bilderbuch und selbst wenn Du zum wiederholten male nach Diani kommst, wirst Du immer wieder begeistert sein. Die Diani-Beach ist Kenias Riviera.
Land & Leute:
Kenia, das ist auch ein Land mit mehr als 50 Volksgruppen. Neben der Amtssprache Kiswaheli, spricht man mindestens 30 Eingeborenen Sprachen. Meist spricht man auch englisch. Die Tradition und das Moderne treffen immer wieder aufeinander.
Die Hafenstadt Mombasa präsentiert sich immer noch als buntes Völkergemisch: Afrikaner, Inder, Araber und Europäer, alle finden hier einen Platz. Europäische Kleidung wechselt oft mit traditioneller Kleidung: Frauen, die im Bui-bui, einem schwarzen Umhang ausgehen, Männer oft mit der Muslimkappe auf dem Kopf. Der Eindruck, Kenia sei vom Islam geprägt, täuscht. Nur etwa sechs Prozent der kenianischen Bevölkerung bekennen sich zum Islam - allerdings sind die Bewohner der Swahili Küste, besonders Mombasa und Lamu, überwiegend moslemisch. Die anderen Religionen sind: gut ein Drittel Christen, eine Minderheit Hindus und die Mehrheit der Bevölkerung folgt traditionellen afrikanischen Religionen.
In Nairobi, dem Regierungssitz und Wirtschaftszentrum von Kenia, ticken die Uhren anders als in Mombasa. Hier und in der gesamten Küstenregion geht es langsamer zu. Pole pole, 'immer mit der Ruhe' und Hakuna matata, 'kein Problem', charakterisieren die Lebens- und Arbeitsphilosophie. Das schwüle Küstenklima erfordert oft eine ruhigere Gangart.
Essen & Trinken:
Kenianisches Essen ist ebenso vielfältig wie die Volkstämme, die hier wohnen. An der Küste dominieren natürlich Fisch und Meeresfrüchte, zubereitet auf vielfältige, teilweise für uns ungewohnte Weise. Hier spiegelt sich der lange Kulturaustausch zwischen Afrika, Indien und Arabien auf Kulinarischer Ebenne wieder.
Kenianer wollen vor allem satt werden. Das Essen ist entsprechend stärkehaltig. Als sättigende Beilagen werden oft Mais, Bohnen und Kartoffeln, aber auch Maniok und Kochbananen verwendet. Die landestypische Küche ist für europäische Geschmäcker ebenso gewöhnungsbedürftig wie die mobilen Garküchen und Bretterbuden, in denen oft gekocht wird. In allen Urlaubsgebieten an der Küste werden Meerestiere angeboten.
Kleine Kilifi-Austern, Scampi, Hummer, Krebse und gegrillter Tunfisch sowie geräucherter Sailfish. Zubereitet werden sie oft mit Kokosmilch, frischem Ingwer und Limonensaft. Daneben bieten Restaurants exotische Wildgerichte wie Gazelle oder Strauß und Krokodil.
Ein beliebteste Getränk in Kenia ist das einheimisches Bier. Es ist preiswert und zu empfehlen. Eine Neuheit sind Weiß- und Rotwein aus Papayas und Trauben.Kenia Cane, ein Zuckerrohrschnaps, und Kenya Gold, ein Kaffeelikör stammen aus lokaler Produktion. Viele alkoholischen Getränke werden jedoch importiert und sind dem entsprechend teuer. An der islamisch dominierten Küste wird während des Ramadan nicht überall Alkohol ausgeschenkt. Einige, häufig islamisch geführte, Restaurants können auch mittags geschlossen sein.
Internationalen Erfrischungsgetränke (cold drinks) findet der Urlauber aber ebenso wie Kaffee und Tee überall. Unbedingt probieren sollte man Tangawizi, ein Ginger Ale, das wirklich noch aus Ingwer hergestellt wird.
Ausgehen:
Obwohl Kenia ein Entwicklungsland ist, bietet es Nachtschwärmern einiges. Wenn man sich in Mombasa und den Badeorten an der Küste aufhält, warten Nachtclubs, Discotheken und Spielcasinos auf den Erlebnisshungrigen.
Das Nachtleben in Mombasa ist kein Privileg der Feriengäste. Einheimische Clubs findet man überall. Der Standard allerdings ist eher für Abenteurer und Seeleute, denn Mombasa ist eine internationale Hafenstadt. In den großen Hotels der Stadt sowie den Touristenzentren findet man jedoch Discotheken, Nachtclubs und Casinos die europäischen Standards entsprechen. Ebenso warten zahlreiche Restaurants, in denen man einen gepflegten Abend verbringen kann, auf zahlreiche Kundschaft.
Aktivitäten:
Angeln, Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Segeln, Tennis Squash, Golf, Reiten. Kein Wunsch bleibt offen an der Südküste Kenias.
Die Kenianische Küste ist ein Paradies für Wassersportler. Die Wassertemperatur des Indischen Ozeans liegt immer um die 20° C, also ideal zum Baden, Windsurfen, Schnorcheln und Kitesurfen.
Die Korallenbänke vor der Küste bieten eine faszinierende Unterwasserwelt. Wassersportler müssen die starken Gezeitenströmungen vor und nach der Ebbe berücksichtigen. Die reichen Fischgründe des Indischen Ozeans machen Kenia zudem zu einem erlebnissreichen Ziel für Hochseeangler. Ernest Hemingway hat hier schon zentnerschwere Fische aus dem Meer gezogen.( Der alte Mann und das Meer). Das Leisure Lodge Hotel bietet einen 18 Loch Golfplatz.In den meisten Hotels findet man außerdem Squash- und Tennisanlagen. Reiter können auf dem Rücken eines Pferdes oder Kamels die Küste erkunden.
Tauchen:
Das kilometerlange Saumriff schützt den Strand und bildet eine riesige Lagune. Hinter dem Riff breiten sich Korallenbänke mit unvorstellbarem Fischreichtum aus - ein Dorado für alle Taucher.
Die zahllose Tauchplätze ziehen sich wie Perlen auf einer Kette an der Küste entlang. Die Transparenz des Wassers wird durch klimatische Bedingungen bestimmt. Die Tauchsaison erstreckt sich von Oktober bis April. Die Zeit zwischen Dezember und Februar gilt allgemein als die beste Zeit zum Tauchen. Oft ist in der ersten Hälfte des Tages das Meer sehr ruhig. Damit verbunden ist eine ordentlichen Sicht. Der Tidenhub, der an der Küste zwischen zwei und drei Metern betragen kann, kann unter Umständen auch für Einschränkungen sorgen kann.
Doch das Überangebot an Nährstoffen hat auch seine positiven Seiten Plankton lockt eine Vielzahl von Fischen an, und die marine Nahrungskette ist vor Kenias Küste besonders ausgeprägt, von den kleinsten Korallenstrukturen angefangen bis hin zu Mantas und Walhaien. Dennoch - die meisten Höhepunkte findet der Taucher im Nahbereich. Filmer und Fotografen sollten daher Weit- winkel und Nahbereichsoptiken gleichermaßen mitnehmen.
Zum Schutz der reichen Korallenwelt schuf Kenya spezielle Nationalparks und Reservate unter Wasser. In diesen Gebieten ist es verboten, Fische zu harpunieren und Muscheln oder Korallenäste abzubrechen; das empfindliche Gleichgewicht der Unterwasserwelt darf nicht gestört werden. Dadurch können Tauchbegeisterte hier in ruhiger Athmosphäre die unberührte Schönheit der Meeresfauna bewundern. Hier findet man den für den Indischen Ozean so typischen Artenreichtum vor - von farbenprächtigen Korallengärten über Grossfische bis hin zu Walhaien und Mantas. Ohne Zweifel! gehören Kenyas Tauchgründe zu den schönsten im Indischen Ozean.
In diesem Tauchparadies arbeiten wir mit Diving The Crab zusammen , die älteste und grösste Basis an der Südküste ! Als SSI und Padi Resort hast du die Möglichkeit alle Kurse bis zum Instructor zu buchen .Du wirst von einer freundlichen und erfahrenen Mannschaft betreut und von hochqualifizierten Tauchlehrern ausgebildet. Mehrsprachige Guides führen dich täglich zu den faszinierendsten Tauchplätzen und helfen dir, die herrliche Unterwasserwelt kennenzulernen.
Walhaie
Der Walhai, Traum aller Taucher, wird in Watamu ausserordentlich oft gesehen. Eine Spezialität für dieses Tauchgebiet aufgrund des nahrungsreichen Wassers.
| Name: | Rhincodon typus |
| Familie: | Rhincodontidae |
| deutsch: | Walhai |
| englisch: | Whale shark |
| französisch: | Requin baleine |
| spanisch: | Tiburon ballena |
Allgemeines Erscheinungsbild:
Die grösste Haiart, die größte Fischart der Erde. Massiver zylindrischer, vorn erhöhter Körper mit vorstehenden Kielen, die entlang der Flanken zum Schwanzstiel verlaufen. Breite, flache Schnauze mit riesigem, endständigem Maul. Gut entwickelte Rückenflosse, steht den Bauchflossen gegenüber. Schwanzflosse mit zwei mächtigen Lappen.
Färbung:
Grau, bläuliche oder braune Grundfärbung mit vertikalen hellen Streifen und weissen Punkten über den gesamten Körper.
Verbreitung:
Weltweite Verbreitung in tropischen und subtropischen Meeren, sowohl in Küstenähe als auch in der Hochsee. An einigen Orten häufig auftauchend. Westlicher Atlantik: New York bis hinunter nach Brasilien, Golf von Mexiko und die gesamte Karibik. Östlicher Atlantik: Mauritanien, Senegel bis Golf von Guinea. Kanarische Inseln, Kapverische Inseln. Südafrika bis in Rote Meer, Pakistan, Indien, Sri Lanka, Malediven, Seychellen, Madagaskar, Malaysien, Thailand, China, Japan, Philippinen, Indonesien, Papua Neuginea, Australien (Queensland, Northern Territory), Neukaledonien. Östlicher Pazifik: Südkalifornien bis nördliches Chile.
Biologie:
Einer der 3 Filtrierer unter den Haien (die beiden anderen sind der Riesenhai und der Riesenmaulhai). Kann sehr nahe an der Oberfläche schwimmen und taucht oft in kleineren Gruppen auf. Walhaie sind migratorisch und entsprechend tauchen sie nur zu gewissen Jahreszeiten an den einzelnen Orten auf (Planktonblüten). Bevorzugte Wassertemperatur liegt zwischen 21°C und 25°C. Meist schwimmen sie eher über tieferem Wasser (epipelagisch), doch können sie auch in Atollen und Riffregionen auftauchen.
Ernährung:
Walhaie sind aktive Filtierer, was bedeutet, dass sie entgegen den Riesenhaien ( Cetorhinus maximus) das Wasser nicht frei ein- und durch die Kiemen wieder ausströmen lassen, sondern aktiv einen Sog erzeugen, um dies zu gewährleisten. Dabei wird das Plankton an den Kiemen ausfiltriert. Doch ist die Nahrung nicht nur auf Kleinkrebse beschränkt, sondern Walhaie fressen auch kleinere und grössere Fische (bspw. Sardinen, Makrelen und sogar kleine Thunfische). Walhaie fressen direkt an der Oberfläche, wobei sie öfters eine vertikale Position einnehmen.
Grösse:
Unterschiedliche Angaben, doch scheint es, dass die Tiere nicht mehr als etwa 1400cm lang werden. Ein 1158cm langes Tier wog 12088 kg.
Fortpflanzung:
Lebendgebärend ohne Dottersack-Plazenta (ovovivipar), mit bis zu 300 Nachkommen. Geburtsgrösse liegt zwischen 40 und 50cm. Geschlechtsreife wird erst mit mehr als 400cm erreicht.
MV Funguo
Die Mv Funguo ist ein 50 langes Tunfisch Trawlwe mit einer Tonnage von 385 BRT. Sie wurde 1980 in den Dienst gestellt.
Anihrem 22 GeburtstaG WURDE SIE VON "Diving the Crab" als erstes künstliches Riff versenkt. Sie liegt heute aufrecht auf 27 m tiefe und ist die Heimat von verschiedenen Korallen arten und Fischen geworden.
Während des Tauchgangs werdet Ihr von einem Schwarm Fledermausfishen begleitet und auh Wahlhaie finden sich hier regelmäßig ein. Auf Grund der null Zeit ist diese Tachgang ein typisher Nitrox Tauchgang.
Tauchsicherheit:
Am Diani Beach liegtdas Diani Beach Hospital das nach Europäischen Standard ausgerüstet ist! Alle Boote von Diving The Crab sind ständig per Funk mit allen Basen verbunden .
Die nächste Dekokammer ist bei der Marine in Mombasa und somit 25 Minuten entfernt.
Wir freuen uns, euch bei uns am Strand begrüßen zu können.
